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„Typisch Frau, typisch Mann?“

15. 04. 2019 | Sarah Reis | Kategorien: Ausbildung, Studium, Berufe, Bildung | TAGs:

„Typisch Frau, typisch Mann?“
© Shutterstock

Um zu entscheiden, welche Berufs- und Studienwahl die richtige ist, stellen Jugendliche sich immer wieder dieselben Fragen: Was kann ich? und was möchte ich?  Die Beantwortung dieser Fragen ist meist geprägt von Vorurteilen. Pflegeberufe sind besser für Frauen und Männer gehören in die Technik, oder?

 

Wie diese Vorurteile überwunden werden können, zeigt zum Beispiel das neue abi>>extra „Typisch Frau, typisch Mann?“ der Bundesagentur für Arbeit. „Mach was dir gefällt!“ ist der Leitsatz, mit dem Jugendliche motiviert werden geschlechterbezogene Klischees bei der Berufswahl zu ignorieren.

 

Doch wie überwindet man diese Vorurteile am besten? Jugendliche sollten sich von der Gesellschaft nicht in Schubladen stecken lassen. Jeder sollte das machen, was ihm oder ihr gefällt. In Deutschland werden zum Beispiel sogenannte MINT-Frauenstudiengänge angeboten, die Frauen den Einstieg in typisch männliche Berufe erleichtern sollen. Jugendliche sollen sich bei der Berufs- und Studienwahl an ihren eigenen Interessen, Stärken und Fähigkeiten orientieren und die Vorurteile oder Erwartungen der Gesellschaft hinterfragen.

 

In der M+E Industrie gibt es ebenfalls eine spezielle Förderung für Frauen in technischen Berufen. Für mehr Informationen klicken Sie gerne auf die Rubrik Girlspower.

 

Das Heft abi>>extra „Typisch Frau, typisch Mann?“ der Bundesagentur für Arbeit können sie hier kostenfrei herunterladen.