MINT-Studium

Absolventen der MINT-Studienfächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) haben hervorragende berufliche Perspektiven in der M+E-Industrie. Allein 2015 fehlten hier rund 165.000 Fachkräfte mit einem akademischen oder beruflichen MINT-Abschluss.

Gefragte MINT-Absolventen

Insbesondere der Ingenieurberuf ist das Richtige für alle, die von Technik fasziniert sind und unser modernes Leben aktiv mitgestalten möchten. Das gilt für Frauen genauso wie für Männer! Wer Ingenieur/in werden möchte, kann sowohl an der Universität als auch an einer Fachhochschule studieren. Hier werden technische Grundlagen, berufsbezogene Praxiskenntnisse und theoretisches Hintergrundwissen vermittelt. Wissenschaft und Forschung stehen allerdings im Vordergrund.

Was macht ein/e Ingenieur/in?

Ingenieure sind Techniker und Manager zugleich. Mit Hilfe von Konstruktionsprogrammen entwickeln sie neue Produkte, sie beraten aber auch Kunden und planen Projekte. In kleineren Betrieben sind sie oft auch für das Marketing und den Vertrieb zuständig. Auch bei Problemen in der Produktion sind Ingenieure gefragt: Sie analysieren die möglichen Fehlerquellen und optimieren den Herstellungsprozess.

Viele Aufgaben werden in Projektgruppen durchgeführt, daher sind Qualifikationen wie Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke Voraussetzung für diesen Beruf. Beim theoretischen Fachwissen spielen gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Informatik eine große Rolle. Ingenieure arbeiten meist in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Unternehmen. Ihre Tätigkeitsbereiche sind vielfältig und können grob eingeteilt werden in die Bereiche Forschung und Entwicklung, Konstruktion, Vertrieb, Produktion und Montage.

Alle weiteren Informationen zum Ingenieursstudium finden Sie unter: www.think-ing.de.

Ausbildung oder Studium? Duales Studium!

Ein duales Studium ist das Richtige für alle, die sich nicht zwischen Ausbildung und Studium entscheiden können. Denn dieses Modell verbindet eine betriebliche Berufsausbildung mit einem Studium an einer Hochschule – und das alles in überschaubarer Zeit. Die Studierenden erhalten am Ende des ausbildungsintegrierten Studiums sowohl den Berufsabschluss als auch den Bachelor.

Voraussetzungen für ein duales Studium sind das Abitur oder die Fachhochschulreife und ein Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen, das in diesem Modell ausbildet. Das Studium ist sehr straff organisiert, sodass die Teilnehmer über ein gutes Zeitmanagement und eine ausgeprägte Disziplin verfügen sollten.

Die Vorteile eines dualen Studiums im Überblick:

  • Vorab-Qualifikation durch strenges Auswahlverfahren
  • Kompaktes Studium – früher Berufseinstieg
  • Frühzeitige Praxis- und Berufserfahrung
  • Gezielte Förderung der persönlichen Entwicklung
  • Optimale Vernetzung im Unternehmen