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Bewerben

Nun steht für Ihr Kind der schwierigste Teil auf dem Weg zu einem Ausbildungsplatz an: Die Bewerbung.

In Bewerbung, Vorstellungsgespräch und Einstellungstest gilt es für Ihr Kind, sich so gut wie möglich zu präsentieren. Wie immer ist hier eine gute Vorbereitung die halbe Miete - und dabei können Sie Ihr Kind prima unterstützen!

 

Stellen finden – aber wo?

 

Ebenso wichtig wie eine gute Bewerbung ist eine zeitige Bewerbung. Motivieren Sie Ihr Kind deshalb frühzeitig, sich für eine Ausbildungsstelle zu bewerben –mindestens ein Jahr vor dem Schulabschluss!

Zeigen Sie Ihrem Kind, wo es Stellenangebote für Ausbildungen findet, z.B. 

  • im Stellenteil der Tageszeitung
  • in Online-Stellenbörsen, z.B. in der Praktikums- und Ausbildungsplatzbörse auf ausbildung-me.de
  • direkt auf der Homepage von Unternehmen (Bereich „Karriere“)
  • durch einen Anruf beim Wunschunternehmen. Lassen Sie Ihr Kind diesen selber erledigen!

Initiative zeigen!

Machen Sie Ihr Kind auf interessante Stellenangebote aufmerksam und motivieren Sie es, Initiative zu zeigen und sich telefonisch beim Unternehmen nach dem richtigen Ansprechpartner zu erkundigen. Das macht einen guten Eindruck und Ihr Kind kann in seinem Anschreiben auf das Telefonat Bezug nehmen.

Das gehört in die Bewerbung

Das Deckblatt

Ein Deckblatt ist kein Muss, aber mit einem schönen Bewerbungsfoto und den wichtigsten Daten ein schöner Einstieg in die Bewerbung! Darauf gehören Name, Adresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer und das Bewerbungsfoto.

Das Anschreiben

Aufbau des Anschreibens:

  • Einleitung: Hier schreibt Ihr Kind, warum es sich für diese Ausbildung und dieses Unternehmen entschieden hat.
  • Mittelteil: Im Mittelteil erklärt Ihr Kind anhand seiner Stärken und Interessen, warum es der oder die Richtige für diese Ausbildung ist. Das Ganze sollte Ihr Kind mit Beispielen belegen, z.B. „In der Technik-AG habe ich bereits Erfahrung im Montieren und Reparieren von Maschinen gesammelt.“.
  • Schließlich sagt Ihr Kind noch, wann es die Schule mit welchem Abschluss beendet (hat).
  • An den Schluss gehören natürlich der Hinweis auf das Vorstellungsgespräch und freundliche Grüße.
 

Der Lebenslauf

Der Lebenslauf wird in tabellarischer Form erstellt und in Themenblöcke wie Schulbildung, Praktika und persönliche Interessen unterteilt. Das Aktuellste steht in jedem Block am Anfang. Am Wichtigsten im Lebenslauf sind die Fähigkeiten, die zeigen, dass Ihr Kind für die Ausbildungsstelle geeignet ist.

Zeugnisse

Zeugnisse werden nur in Kopie beigefügt! In die Bewerbung gehören die letzten beiden Schulzeugnisse sowie Praktikumszeugnisse oder Zeugnisse über ehrenamtliches Engagement Ihres Kindes.

Tipps zur Bewerbung

  • Prüfen Sie die Bewerbung Ihres Kindes vor dem Versand auf Rechtschreib- oder Grammatikfehler oder bitten Sie einen Freund / eine Freundin darum!
  • Überprüfen Sie anhand unserer Checkliste, ob Ihr Kind auch sonst alles richtig gemacht hat!
 
 
 
 

Die nächste Hürde: Das Vorstellungsgespräch

Ihr Kind hat eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen? Glückwunsch, das bedeutet, der oder die Personalverantwortliche/n möchte Ihr Kind gerne persönlich kennen lernen!

Zum Vorstellungsgespräch muss Ihr Kind alleine gehen – Sie können ihm aber bei der Vorbereitung helfen. Denn je besser Ihr Kind auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet ist, desto besser wird das Gespräch laufen!

Über das Unternehmen Bescheid wissen

Informieren Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind über das Unternehmen. Finden Sie z.B. heraus, welche Produkte das Unternehmen herstellt und wie viele Mitarbeiter es hat. Alle Infos zum Unternehmen findet Ihr Kind auf der Unternehmenshomepage oder in der Stellenanzeige.

Über die Ausbildung und den Beruf Bescheid wissen

Genauso gut wie über das Unternehmen sollte Ihr Kind auch über die Ausbildung Bescheid wissen, für die es sich bewirbt. Dazu zählt zu wissen, was ein Azubi während der Ausbildung in diesem Unternehmen lernt. Hier findet Ihr Kind Infos zu den Ausbildungsberufen in der Metall- und Elektro-Industrie.

Eine Antwort auf jede Frage

Gehen Sie vor dem Vorstellungsgespräch noch einmal gemeinsam mit Ihrem Kind seine Bewerbungsunterlagen durch. Viele Personalverantwortliche gehen im Gespräch darauf ein. Helfen Sie Ihrem Kind, sich Antworten auf folgende Fragen zu überlegen:

  • Warum haben Sie sich für diese Ausbildung entschieden?
  • Warum möchten Sie in unserem Unternehmen arbeiten?
  • Haben Sie bereits Praktika gemacht oder andere praktische Erfahrungen gesammelt, die zur Ausbildung passen?
  • Was sind Ihre Stärken, was sind Ihre Schwächen?
  • Warum sollten wir uns für Sie entscheiden?

Auf ausbildung-me.de findet ihr Kind typische Fragen, die im Vorstellungsgespräch gestellt werden und Antwortmöglichkeiten.

Übung macht den Meister!

Üben Sie das Vorstellungsgespräch mit Ihrem Kind im Rollenspiel! Stellen Sie Ihrem Kind typische Fragen –je öfter es diesen Ablauf übt, desto sicherer wird es.

Eigene Fragen überlegen

Ihr Kind sollte sich außerdem schon Fragen überlegen, die es selber stellen kann. Zum Beispiel, welche Übernahmemöglichkeiten es nach der Ausbildung gibt oder wie viele Auszubildende im Betrieb sind. So zeigt es sein Interesse an der Ausbildung und kann Fragen klären, die ihm oder ihr im Gespräch noch nicht beantwortet wurden.

Das richtige Outfit

Helfen Sie Ihrem Kind vor dem Vorstellungsgespräch bei der Wahl eines passenden Outfits. Es sollte zum Unternehmen und zur Ausbildung passen und natürlich sauber und ordentlich sein.

Am Tag des Gesprächs

Zum Vorstellungsgespräch sollte Ihr Kind unbedingt pünktlich erscheinen! Schauen Sie deshalb im Vorfeld gemeinsam mit Ihrem Kind, wie es am besten zum Unternehmen kommt und wie lange es für den Weg braucht. Planen Sie dann genügend Zeitpuffer ein.

Nach dem Gespräch

Gehen Sie das Gespräch direkt im Anschluss noch einmal mit Ihrem Kind durch und überlegen Sie gemeinsam, was besonders gut lief und was es beim nächsten Mal besser machen kann. Notieren Sie auch, in welchen Situationen Ihr Kind sich noch unsicher gefühlt hat – diese können Sie fürs nächste Gespräch besonders trainieren.

 

Der Einstellungstest – gut vorbereitet zum Ziel

Ein guter Eindruck im Vorstellungsgespräch ist oft nur die erste Hürde – viele Unternehmen prüfen zusätzlich mit einem Einstellungs- oder Eignungstest, ob Ihr Kind für die Ausbildung geeignet ist.

Ein Einstellungstest wird nicht immer verlangt - es kann aber nicht schaden, wenn Ihr Kind sich darauf vorbereitet. Denn wer die möglichen Aufgabenstellungen kennt und schon ein bisschen Übung darin hat, ist klar im Vorteil.

Diese Bereiche werden meist getestet:

  • Allgemeinwissen
  • Sprachgefühl und Rechtschreibung (z.B. durch Wortreihen, in denen ein Begriff nicht zu den anderen passt)
  • Logisches Denken (z.B. durch das Ergänzen von Zahlenreihen, die nach bestimmten Regeln aufgebaut sind)
  • Mathematisches Know-How (z.B. durch Rechenaufgaben)
  • Technisches Verständnis
  • Räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. durch dreidimensionale Bilder)
  • Merk- und Konzentrationsfähigkeit (z.B. durch das Einprägen von Wörtern)

 

 

Im Einstellungstest auf IchhabPower.de kann Ihr Kind genau diese Bereiche online testen und trainieren!

Testen auch Sie sich einmal im Online-Einstellungstest  und gucken Sie, wie viele der Fragen Sie richtig beantworten können. Finden Sie dann gemeinsam mit Ihrem Kind heraus, in welchen Bereichen seine Stärken liegen und in welchen Bereichen es noch Schwächen hat.

Tipp: Üben Sie den Test mit Ihrem Kind auch einmal unter Zeitdruck. Denn manche Einstellungstests sind extra so konzipiert, dass sie gar nicht in der vorgegebenen Zeit zu schaffen sind. So wollen die Prüfer testen, wie die Bewerber auf Stress reagieren.

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