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Technisches Studium

Forscher und Entwickler - ohne sie wäre technischer Fortschritt undenkbar!

ZoomBedarf an Ingenieuren auf dem Arbeitsmarkt, Quelle: IW Medien
Die Visionen von Ingenieuren prägen und bereichern unser Leben. Sie sind die Schöpfer der modernen Welt - und gefragt wie nie zuvor. Nahezu jedes zweite Unternehmen in Deutschland sucht Ingenieure. Die Nachfrage nach Ingenieuren/innen wird zudem dramatisch zunehmen. Gute Zukunftsaussichten also für alle, die ein Ingenieurstudium beginnen möchten. Doch neben der aktuellen Arbeitsmarktsituation spielt auch das Interesse an der zukünftigen Tätigkeit eine wichtige Rolle. Junge Leute, die von Technik fasziniert sind und erfahren möchten, wie unsere moderne Welt eigentlich „tickt“, die unser Leben aktiv mitgestalten wollen, sich Neues ausdenken oder Bestehendes verbessern möchten, für die ist ein Ingenieurberuf genau das Richtige. Dies gilt selbstverständlich sowohl für männliche als auch für weibliche Interessenten, denn schließlich sind technische Berufe längst keine Männerdomäne mehr!

Hochschulstudium

Ingenieurwissenschaften werden sowohl an Universitäten als auch an Technischen Hochschulen gelehrt. Letztere haben sich auf die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächer spezialisiert. An beiden Hochschularten werden technische Grundlagen, berufsbezogene Praxiskenntnisse und theoretisches Hintergrundwissen vermittelt. Wissenschaft und Forschung stehen allerdings im Vordergrund.

 

Durch die Einführung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge wurden etliche Studieninhalte entrümpelt und umgekrempelt. Gerade im Bachelor versucht man, in Zukunft einen viel stärkeren Praxisbezug herzustellen, der die Absolventen schon nach sechs bis acht Semestern befähigen soll, direkt in den Ingenieurberuf einzusteigen. Die Studiendauer bis zum Master liegt ungefähr bei 10-12 Semestern. Wer einen Berufsweg in Wissenschaft und Forschung anstrebt, hat die Möglichkeit nach dem Master noch zum Dr.-Ing. zu promovieren.

Insgesamt soll der Uni-Abschluss (speziell der Master of Engineering) die Absolventen durch die Vermittlung erweiterter, theoretischer Grundlagenkenntnisse und die Intensität des längeren Studiums befähigen, den Innovationsprozess in den unterschiedlichsten Bereichen der Ingenieurwissenschaften voranzutreiben. Sie forschen und entwickeln an der Universität und in der Industrie, um neue Verfahren zu erproben, neue Materialien zu testen und neue Konstruktionen zu entwickeln. Letztlich alles mit dem Ziel, die neuen Ergebnisse und Entwicklungen in die Unternehmen und Konzerne hineinzutragen. Der forschende Ingenieur mit Master-Qualifikation der Universität ist und bleibt der Innovationsmotor der Industrie.

Fachhochschulstudium

Traditionell legen die Fachhochschulen bei der Ingenieurausbildung viel Wert auf Praxisnähe. Hier liegt der Schwerpunkt seit jeher bei der Anwendung wissenschaftlicher Ergebnisse, nicht bei der Forschung. Praktika, die meist in der Industrie absolviert werden, waren schon immer fester Bestandteil des Stundenplans.

Berufsakademie

Auch an den Studienakademien hat der Bachelor of Engineering Einzug gehalten; die Angleichung der Studienabschlüsse an den unterschiedlichen Hochschularten ist damit komplett. Hochschulrechtlich sind die akkreditierten Bachelorabschlüsse der Berufsakademien im dualen Studium denen von Universitäten und Fachhochschulen gleichgestellt.

Typisch BA
Ein eigenes Markenzeichen haben die Berufsakademien aber auch weiterhin - ihre Praxis- und Berufsorientierung. Akademische Lehre und betriebliche Ausbildung rangieren bei dem dreijährigen Studium an einer Berufsakademie seit jeher gleichberechtigt nebeneinander. Jeweils vierteljährlich wechseln die Phasen vom Lernort Studienakademie zum Lernort Betrieb, der Studierende ist gleichzeitig auch vollwertiger Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz.

 

 

Quelle: THINK ING.

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