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M+E-Ausbildung

Duale Ausbildung in den Metall- und Elektroberufen als Start in einen dauerhaften Qualifizierungsprozess

Mehr als 200.000 Jungen und Mädchen haben sich für eine Ausbildung in einem M+E-Beruf entschieden und damit für interessante, abwechslungsreiche und zukunftsorientierte Tätigkeiten, für den Umgang mit High-Tech-Maschinen, für Teamarbeit und gute Entlohnung schon in der Ausbildung. Sie arbeiten nicht nur in Betrieben der Metall- und Elektro-Industrie, sondern auch in anderen Branchen, die Fachkräfte mit entsprechenden Qualifikationen benötigen, wie beispielweise die Chemische Industrie. Nach erfolgreich abgelegter Prüfung ist mit dem Lernen jedoch nicht Schluss. Denn die M+E-Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter ständig individuell weiter. Sie stellen somit eine stetige Kompetenz der Mitarbeiter im Umgang mit der sich immer schneller wandelnden Produktionstechnik sowie der Produkttechnik sicher. Die erworbene Kompetenz und Professionalität sowie das Erfahrungswissen der Fachkräfte in der Metall- und Elektro-Industrie sind zentrale Voraussetzungen für die Sicherung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Unternehmen. Sie sind zugleich auch ein wichtiger Ausgangspunkt, um vorhandene Beschäftigungsfelder zu sichern und neue auszubauen. Insofern ist die berufliche Aus- und Weiterbildung ein Schlüssel zum Erfolg: Sie nützt den Arbeitnehmern und den Betrieben gleichermaßen. 

Berufskonzept – Gestaltungsprinzip für die M+E-Berufe

Ziel der Neuordnung sind ganzheitliche Berufe, in denen beruflich orientierte fachliche, soziale, organisatorische und methodische Kompetenzen gebündelt sind. Die Auszubildenden erlernen auf der Grundlage bundesweit gültiger, einheitlicher und transparenter Ausbildungsordnungen einen industriellen Metall- oder Elektroberuf. Die Qualifikationsbündel sind so angelegt, dass die Mobilität zwischen Berufen, Betrieben, Branchen und Wirtschaftszweigen erleichtert und gefördert wird. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer sowie ihre flexible Einsatzmöglichkeit zu erhöhen.

Vor dem Hintergrund einer notwendigen kontinuierlichen Entwicklung der Arbeitsfähigkeit und zur Mitgestaltung technologischer und struktureller Wandlungsprozesse steht das Erlernen eines industriellen Metall- oder Elektroberufs am Beginn einer andauernden beruflichen Kompetenzentwicklung von Facharbeitern. Die berufliche Erstausbildung soll den Facharbeiter grundlegend – fachlich und persönlich – auf einen lebensbegleitenden Qualifizierungsprozess vorbereiten.Fachqualifikation, Prozessorientierung und Handlungskompetenz

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Facharbeit zeichnet sich heute und zukünftig durch eine breite Aufgabenintegration und eine weitreichende Selbstorganisation der Arbeit aus. Zu den Merkmalen veränderter Facharbeit gehören insbesondere Prozessorientierung, verantwortliches Handeln im Rahmen des Qualitätsmanagements, die eigenverantwortliche Disposition und Terminverantwortung, eine wachsende IT-Kompetenz, zunehmende Planungssouveränität und betriebswirtschaftliche Kompetenz sowie in vielen Geschäftsfeldern das Erbringen von industriellen Dienstleistungen in unmittelbarem Kundenkontakt.

Die zunehmende Internationalisierung der Betriebe erfordert, dass in der Berufausbildung – vor allem in der Berufsschule – ein entsprechend verstärktes Sprachangebot (im Regelfall Englisch) realisiert wird. Darüber hinaus soll in der Berufsausbildung das Verständnis für andere Kulturen gefördert werden.

Wie bisher soll sich die Berufsausbildung an der vollständigen Handlung – selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren (ganzheitliche Qualifikationen) – orientieren. Hinzu treten die Anforderungen an Prozesskompetenz in der Facharbeit. Die Berufsausbildung soll dazu befähigen, den erlernten Beruf sowohl selbstständig als auch in selbstorganisierten und funktionsintegrierten Gruppen ausüben zu können.

Struktur und Aufbau der Ausbildung

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Um die flexible Einsatzmöglichkeit der Arbeitnehmer innerhalb der Unternehmen und ihre berufliche Mobilität zwischen Berufen, Betrieben, Branchen und Wirtschaftszweigen zu begünstigen, werden über die Dauer von einundzwanzig Monaten (50 Prozent der Ausbildungszeit) gemeinsame Qualifikationen (Kernqualifikationen) für alle industriellen Berufe definiert, die über den gesamten Ausbildungszeitraum zusammen mit den jeweiligen berufsspezifischen Qualifikationen vermittelt werden. Der Anteil der Kernqualifikationen ist gleichwohl im ersten Ausbildungsjahr am größten und nimmt im Laufe der Ausbildung gegenüber den berufsspezifischen Inhalten mehr und mehr ab.

Neben den gemeinsamen Qualifikationen sind berufsspezifische Fachqualifikationen in den Verordnungen festgelegt, die – unterschiedlich verzahnt – erlernt werden.

Die industriellen Metall- und Elektroberufe sind nach Einsatzfeldern differenziert. Diese Einsatzfelder werden beispielhaft in der Ausbildungsordnung vorgegeben und von den Ausbildungsbetrieben ausgewählt. Es kann auch ein anderes Einsatzfeld vom Ausbildungsbetrieb zugrunde gelegt werden, wenn die zu vermittelnden Fertigkeiten und Kenntnisse in Breite und Tiefe gleichwertig sind.

 
 

 

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