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Die Metall- und Elektro-Industrie im Wandel der Zeit

Globalisierung und neue Technologien verändern unser Leben nachhaltig. Unsere Wirtschafts- und Sozialsysteme aber reagieren auf diese Veränderungen nur zögerlich.

Während sich Technologien, Unternehmen und Märkte mit Hochgeschwindigkeit verändern, kommen wir bei den notwendigen Reformen unseres Wirtschafts- und Sozialsystems nur schleppend voran. Die Unternehmen und ihre Mitarbeiter brauchen Rahmenbedingungen, die auf Flexibilität und Eigenverantwortung statt auf Regulierung und Bevormundung setzen.

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen

 

Bildung und Ausbildung haben einen immer größeren Einfluss auf die Lebens- und Berufschancen jedes Einzelnen und auf die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes insgesamt. Weil das weltweite Angebot an Arbeitskräften steigt, können die vergleichsweise hohen Einkommen in Deutschland auf Dauer nur bestehen bleiben, wenn sie durch einen entsprechenden Vorsprung bei der Qualifikation gerechtfertigt sind.

Lebenslange Qualifizierung wird auch deshalb immer wichtiger, weil die rasanten Fortschritte in der Informationstechnik das arbeitsspezifische Wissen schnell veralten lassen. Die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen hat Vorrang. Denn so erhalten die Menschen das unerlässliche Rüstzeug, um nicht nur neues Wissen erwerben sondern auch adäquat anwenden zu können.

Im Bildungssektor mangelt es uns jedoch seit Jahren an Dynamik und Innovationsfähigkeit. Deutschland braucht dringend eine Bildungsoffensive, die zu mehr Leistung, mehr Tempo und mehr Wettbewerb führt. Möglichst schnell und flexibel müssen auch die passenden Ausbildungsgänge und Berufsbilder entwickelt werden, damit wir den Wandel in der Arbeitswelt und den technischen Fortschritt in neue Arbeitsplätze umsetzen können.

Folgen und Auswirkungen

Zoom

Mit der Globalisierung und der Digitalisierung verändern sich unsere Arbeits- und Sozialsysteme. Neue Berufsmuster und Karrierebilder sind eine Konsequenz aus dieser Entwicklung. Dynamische Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnik, wie Internet und mobile Kommunikationssysteme, sowie neue Lieferanten-Kunden-Beziehungen verändern das Leistungsangebot und auch die Geschäftsprozesse. Das führt zur umfassenden Neugestaltung der Arbeitsorganisation in und zwischen Unternehmen. Typisch für diese tiefgreifenden Veränderungen ist, dass Produktions- und Dienstleistungen zunehmend dezentral erbracht werden und die Ausgliederung von Aufgaben (Outsourcing) an Bedeutung gewinnt. Im elektronischen Geschäftsverkehr ist die ganze Welt "Kunde" und "Lieferant". Gearbeitet wird häufig in Netzwerken.

In der Folge nehmen neue Beschäftigungsformen wie Teilzeitarbeit, Telearbeit, Leih- und Zeitarbeit, befristete Arbeitsverhältnisse und Selbstständigkeit zu. Damit verändern sich auch die Aufgaben und Tätigkeitsstrukturen, und es kommt kurz- bis mittelfristig zur Auflösung bekannter Berufsmuster und damit auch zu ganz neuen Karrieremodellen.

Die technisch-organisatorischen Veränderungen sind umfassend und in ihrer Wirkung teilweise dramatisch. Sie haben erhebliche Auswirkungen auf soziale, humane und auch gesundheitsbezogene Fragen. Wer die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt erfolgreich gestalten will, muss all diese Dimensionen in einem Prozess sinnvoll verknüpfen. In diesem Zuge müssen Potenziale der Beschäftigten, wie ihre Qualifikation, Motivation, Kreativität und Lernfähigkeit ausgeschöpft beziehungsweise gefördert werden.

Flexibilität, Dynamik und schnelle Anpassungsfähigkeit entscheiden über den Erfolg im weltweiten Wettbewerb. Für hochdynamische Organisationen wird das Wissen und Können der Menschen zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Denn die Handlungs- und Wandlungsfähigkeit von Unternehmen wird erheblich von den Potenzialen ihrer Beschäftigten sowie von den Führungs- und Managementkonzepten bestimmt. Dabei wird deutlich, dass vor allem die Stärkung der Selbstverantwortung, der Leistungsfähigkeit (Qualifikation, Kompetenzen, Kreativitätspotenziale, physische und psychische Gesundheit) und der Leistungsbereitschaft (Motivation, Vertrauen, Unterstützung) notwendig sind.

 

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